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„immer wieder sieht man Bilder von wehmütiger Poesie, die oft durch die Verbindung präziser Ausstellung des menschlichen Körpers in Verbindung mit den Tiermasken entstehen. Bei all dem Grotesken, das auch durch die Kostüme vermitelt wird, bewahren die Figuren eine merkwürdige Form von Würde.


Hier sieht man in der Tat Schönheit. Aber üben muss man es schon.


Und eines wird klar: mit seiner originellen Bildersprache, mit der Organisation von Spannung, und dem surrealistischen Wirbel seiner Werke dürfte Ben J. Riepe sich auch international einen Namen machen.“

Thomas Hag, NRZ, 24.01.2010

"Eine Lustgier nach dem stummen Leben, eine Erotik, der das Existenzrecht entzogen ist. Hier ist der Körper restlos Kunst, und Riepe setzt das als einen ungeheuerlich traurigen Verlust auf die Rechnung der Freiheit."

Arnd Wesemann, Süddeutsche Zeitung, 03.03.2010

„Dusseldorf-based Ben J. Riepe's “Love, Death, and the Devil” was a stunning provocation that disturbed our assumptions about aesthetics. Satire, irony, brutality, self-destruction, rebellion against apathy all mounted to a final score of triumph of the human spirit.“

Vayu Naidu, The Hindu, India, 30.12.2009

LIEBE | TOD | TEUFEL - DAS STÜCK

25.+26.07.2010 Würzburger Hafensommer

3.+4.09.2010 Brigittines Festival International, Brussels

9.10.2010 Kino Siska, Ljubljana